Mai
31
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Allgemein Wir treffen uns zum Stammtisch am 16.09.2011 im Lokal
Restaurant Wappenhof & Dubrovnik, Borgfelder Str. 16, 20537 Hamburg
Etwa 5. Minuten vom S/U-Bahnhof Berliner Tor entfernt
Themen:
- Stammtisch
- Weitere Vorschläge und Themen wie immer herzlich Willkommen!
Okt
26
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Diverse Themen
Huf- und Handabdruck im Bodendenkmal Karlstein ?

Folgender Text der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Geotourismus Hamburg zum Karlstein:
Im Staatsforst Rosengarten, 1750 m westlich vom Forstamt, steht auf einer Anhöhe über einer steilen Geländerippe der Karlstein, ein mächtiger mittelgrober rötlich-grauer Granit (>1,9 x 2,5 x 2,2 m), der schon vor Jahrhunderten das Erstaunen erregte. Weniger die Größe des Steines als die tiefen Rinnen und die „Abdrücke“ von Hufeisen weckten früh das Interesse. Steine mit Hufeisenzeichen gibt es an verschiedenen Orten. Der nächste Stein stand in Regesbostel, Kr. Harburg. Zu erinnern ist an die Rosstrappe im Harz und an den Bickelstein bei Wittingen. Eine sachliche Erklärung für diese Zeichen gibt es bislang nicht. Wenige Meter vom Karlstein entfernt liegt ein zweiter Stein von demselben Material, ein Absprengling vom Karlstein.
Leider wurde hier nicht vermerkt wie es zum Namen „Karlstein“ kam. Ebenfalls wurden weitere Zeichen im Stein nicht erwähnt. Hierbei handelt es sich evtl. um 2 Handabdrücke. Da hier je 4 Finger, aber keine Handflächen zu sehen sind, wurden möglicherweise Tierpfoten abgebildet.

Weiterhin ist noch schwach ein Schriftzug zu erkennen, der aber nur bei schräger Betrachtung etwas sichtbar ist.


Zum Namen Karlstein wäre noch zu sagen, das es in der Nähe einen Blutacker gibt. Laut einer Sage soll Karl der Große eine Schlacht gegen die Sachsen geschlagen haben. In Wirklichkeit ist aber „nur“ Eisenoxyd im Boden vorhanden.
Wenn nach der Sage Karl der Große in dieser Gegend gewesen ist, so ist doch nicht verwunderlich diesen mächtigen Stein ebenfalls Karl dem Großen zuzuordnen. RS
Nov
13
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Diverse Themen
“Das Licht” vom Brieselanger Wald ist den meisten Menschen aus dem Raum Berlin-Brandenburg ein Begriff. Vor allen unter Jugendlichen ist bekannt, dass es in einem Waldstück der kleinen Gemeinde Brieselang im Havelland spuken soll. Ein Licht soll man in der Dunkelheit sehen – und tatsächlich: zahlreiche Erzählungen der Waldbesucher scheinen zu belegen, dass dort was faul ist im Wald von Brieselang. Dem Waldlicht sagt man nach, dass es nicht nur in verschieden Farben in Erscheinung tritt, sondern dass es auch unmöglich sei, es zu filmen oder zu fotografieren. Es wird erzählt, dass Handy plötzlich ausfallen, keine Tiere im Wald zu hören sind und sich Waldbesucher gelegentlich verfolgt fühlen. Man fragt sich, was dran ist an all den Geschichten. Read the rest of this entry »
Sep
22
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UFOs Die Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V. hat im letzten Jahr eine öffentliche Erklärung verfasst, die wir (fast ein Jahr später) noch nachschieben möchten.
Das UFO-Phänomen ist im deutschsprachigen Raum präsenter denn je. So ist das Jahr 2007 in der über 35jährigen Geschichte der GEP das sichtungsstärkste Jahr überhaupt. Mehr als 130 UFO-Sichtungen wurden uns bereits gemeldet. Dies zeigt deutlich, dass unidentifizierte fliegende Objekte nach wie vor einen festen Platz im öffentlichen Bewusstsein einnehmen und ebenso ein fortdauernder Untersuchungsbedarf für viele Menschen besteht. Eine erfolgreiche Untersuchung kann aber nur Hand in Hand mit einer umfassenden Erforschung des Phänomens gelingen. Read the rest of this entry »
Sep
21
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Allgemein Da sind wir nun mit unserer ersten Homepage.